Auslandsbeschaffung sagt dir, was fehlt – und beschafft es
Die Auslandsbeschaffung lehnt ein Angebot jetzt ab, wenn das Ziel zu klein ist, nennt genau die fehlende Währung und den Betrag und kann diese Währung direkt auf der Seite für dich kaufen.
Drei Änderungen an der Auslandsbeschaffung, alle mit dem Ziel, früh genug zu sagen, was nicht passt.
- Der Angebots-Button lehnt ein zu kleines Ziel ab. Bisher konntest du ein Angebot anfordern und hast erst danach erfahren, dass Lager, Baustelle oder Gebäude zu klein sind. Jetzt wird vorher geprüft – und zwar das, worauf es ankommt: der Platz für die Lagerkategorie dieser Ressource, samt bereits unterwegs befindlicher Fracht. - Du erfährst, welche Währung dir fehlt. Eine Lieferung zahlt jede Teilstrecke in der Währung des Abfahrtslandes, eine einzige Lieferung kann dich also in mehreren Währungen belasten. „Nicht genug Mittel“ nennt jetzt jede Währung, deinen Bestand und den Bedarf. - Ein Beschaffen-Button neben jedem Fehlbetrag. Er kauft genau diesen Betrag an der Devisenbörse – dieselbe Order, die du auch selbst aufgeben könntest, nur ohne den Umweg. Verkauft gerade niemand, wird das klar gesagt statt still zu scheitern.
Die Beschaffung nutzt immer eine preislimitierte Order, kann also nie mehr ausgeben als angezeigt. Was nicht ausgeführt werden kann, wird sofort storniert und erstattet, statt am Markt stehen zu bleiben.